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      André Blaffert
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      Ratgeber - Eigenanteil

      Wie viel Eigenkapital ist notwendig?

      Eigenkapital bildet die Grundlage einer Immobilienfinanzierung und je mehr eigene Mittel eingebracht werden können, umso kleiner fällt natürlich das benötigte Darlehen aus und desto solider ist die Finanzierung auf Dauer. Außerdem profitieren Bauherren und Immobilienkäufer von besseren Baufinanzierungs-Konditionen, da viel Eigenkapital den Kredit verbilligt und so das Risiko für die finanzierende Bank minimiert. Dies macht sich in "Zinsnachlässen", also in besseren Zinskonditionen deutlich bemerkbar!

      Wie viel Eigenkapital ist erforderlich?

      Das hängt in erster Line von der Nutzung der Immobilie ab und natürlich von Ihren finanziellen Möglichkeiten. Es gibt auch Finanzierungsmodelle, die kein Eigenkapital erfordern! "Baufinanzierung ohne Eigenkapital"

      Unterschieden wird zwischen Selbstnutzer und Kapitalanleger.

      Eigenkapital bei Selbstnutzern

      Einst galt die Regel von min. 20 % Eigenkapital, jedoch ist diese Regel nicht mehr aktuell. 5% bis 10% des Kaufpreises sind durchaus für die Finanzierung einer Immobilie empfehlenswert. Je höher jedoch das Eigenkapital bei Selbstnutzern ausfällt, desto besser ist das für die Finanzierung. Aufgrund des niedrigeren Finanzierungsbedarfs profitiert man nicht nur von günstigeren Zinskonditionen, sondern auch von einer geringeren monatlichen Belastung, die sich natürlich über viele Jahre sehr positiv auswirkt und Freiraum für andere Investitionen schafft.

      Jedoch sollte zusätzlich ein gewisser Puffer für unvorhersehbare Ausgaben vorhanden sein.

      Eigenkapital bei Kapitalanlegern

      In den meisten Fällen ist der Einsatz von Eigenkapital zwingend erforderlich. Bei Kapitalanlegern, die ihre Immobilie vermieten wollen, sollte die Höhe des Eigenkapitals jedoch möglichst gering ausfallen, da Kapitalanleger (Vermieter) die Kreditkosten als Werbungskosten steuerlich geltend machen können.

      Im ersten Jahr können beispielsweise die folgenden Aufwendung steuerlich geltend gemacht werden: Disagio, Notarkosten für Grundschuldbestellung und Beurkundung des Kaufvertrags, Bereitstellungszinsen, Bearbeitungsgebühren, Anwalts- und Gerichtskosten.

      In den Folgejahren können dann weitere Aufwendungen abgesetzt werden, wie beispielsweise: jährliche Kreditzinsen, Kontoführungsgebühren, Modernisierungskosten, Grundsteuer, sämtliche Versicherungen, Betriebskosten etc.

      Eigenleistungen am Eigenheim

      Wer bei seiner Baufinanzierung sparen will, kann über Eigenleistungen seine Baukosten reduzieren. Eigenleistungen helfen aber auch, das Gefühl des EIGENheimes zu verstärken, denn immerhin stecken dann tatkräftig und tatsächlich erbrachte eigene Leistungen im Bau.

      Eigenleistungen sind konkrete Arbeitsleistungen, die erbracht werden und das Geld bezeichnen, welches nicht benötigt wird und demnach bei einer Finanzierung auch nicht als Bestandteil der Gesamtkosten kalkuliert werden muss. Die Arbeiten werden in eigener Regie und Verantwortung realisiert und sind keine zu bezahlenden Fremdleistungen wie z. B. beauftragte Handwerksfirmen.

      Typische Möglichkeiten für Eigenleistungen sind Maler-, Tapezier- und Fußbodenverlegearbeiten. Gemeinhin das, was man auch in einer Wohnung im Rahmen einer Renovierung leisten würde.

      Fachlich anspruchsvoller werden dann schon die Innenausbauarbeiten, zu denen z. B. Trockenbau, Bodenverlegungen wie Parkett und Laminat, Fliesenlegearbeiten oder auch Bohr- und Stemmarbeiten in Vorbereitung der Installation der Elektroanlage sowie des Heizungs- und Sanitärsystems zählen. Bei diesen Arbeiten kann bereits enorm gespart werden, allerdings sollte vorher fachmännischer Rat eingeholt werden, um Fehlplanungen und schlimmstenfalls unnötige Zerstörungen zu vermeiden. Konkrete Ausführungen sollten direkt mit den nachfolgenden Handwerksfirmen abgestimmt werden.

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