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      Wie bald müssen Häuslebauer mit höheren Zinsen rechnen?

      19. November 2017

      Schon kleine Veränderungen beim Zins können den Immobilienkauf erheblich verteuern. Aktuell stehen die Notenbanken vor einer geldpolitischen Wende.


      Wer den Bau eines Hauses oder den Kauf einer Wohnung plant, muss auf viele Dinge achten – für die meisten Verbraucher ist aber der Zins das entscheidende Kriterium. Die Zinsen für eine Baufinanzierung mit einer zehnjährigen Sollzinsbindung sind im Vergleich zum Monat Oktober 2016 von durchschnittlich 0,76 Prozent auf aktuell 1,05 Prozent gestiegen. Das ist ein Anstieg von knapp 0,3 Prozentpunkte binnen eines Jahres. Seitens der Experten wird zwar in den nächsten Monaten nicht mit einem weiteren deutlichen Anstieg der Zinsen gerechnet, allerdings sollten sich potenzielle Käufer bewusst sein, dass die Zinsen nicht mehr auf die historischen Tiefstände der letzten Zeit zurückfallen.

      Viele Experten rechnen damit, dass die Zentralbank Anfang nächsten Jahres vorsichtig mit dem Ausstieg aus der Niedrigzinspolitik beginnen wird.

      Bauen oder abwarten?

      Für viele potenzielle Häuslebauer stellt sich deshalb die Frage, ob sie noch schnell eine Immobilienfinanzierung abschließen und sich die günstigen Zinsen sichern sollten. Für 2018 wird ein leichter Anstieg der Zinsen von bis zu 0,3 Prozent erwartet. Ein Grund zum überstürzten Handeln ist das nicht.

      Eine Immobilienfinanzierung wirkt sich oft über Jahrzehnte auf die persönlichen Lebensverhältnisse aus und sollte vorher genau geplant werden. Wer jedoch schon ein konkretes Objekt im Auge habe und sich mit den Details der Finanzierung befasst habe, könne tausende Euro sparen, wenn er noch in diesem Jahr mit der Finanzierung beginne.

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